Wirecard Pauschalangebot für Musterklagen und Insolvenzverfahren

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Wirecard Insolvenzverfahren eröffnet

ANMELDUNG AUCH NACH ANMELDEFRIST (26.10.2020) NOCH MÖGLICH 

Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die Anmeldung Ihrer Forderungen im Insolvenzverfahren über das Vermögen von Wirecard AG - Az.: 1542 IN 1308/20 - auch nach Ablauf der ursprünglichen Anmeldefrist (26.10.2020) noch möglich ist, da nach Auskunft des Insolvenzverwalters der Prüftermin am 10.12.2020 voraussichtlich verschoben wird. Da unklar ist, wann das Insolvenzgericht den neuen Prüftermin bestimmen wird, würden wir Ihnen empfehlen, die Forderungen unverzüglich anzumelden, um so von einer Abschlagsverteilung partizipieren zu können. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Wirecard AG wurde am 25.08.2020 um 10:00 Uhr eröffnet und wie erwartet Rechtsanwalt Dr. Jaffé zum Insolvenzverwalter bestellt.

Hier ergibt sich der Handlungsbedarf aufgrund der Tatsache, dass Anleger, die Ihre Forderungen nicht oder ohne die erforderliche rechtliche Begründung der deliktischen Schadensersatzansprüche anmelden bei der Verteilung des Vermögens nicht berücksichtigt werden. Die Anmeldung der hier relevanten deliktischen Ansprüche wird nicht vom Insolvenzverwalter für Sie vorgenommen. Die meisten Wirecard-Anleger werden daher weder vom Insolvenzverwalter zur Anmeldung ihrer Forderungen aufgefordert noch auf die Anmeldefrist vor dem Prüftermin hingewiesen.

Wirecard-Anleger mit Aktien stehen zudem vor dem Problem, dass ihre Forderungen auf Basis von Aktien nachrangig sind. Die nachrangigen Forderungen werden aber im Insolvenzfall erst nach den normalen Insolvenzforderungen bedient. Inhaber nachrangiger Forderungen müssen sich folglich eigentlich mit dem zufriedengeben, was nach Befriedigung aller vorrangigen Gläubiger noch zur Verfügung steht und gehen daher üblicherweise leer aus.
Über die Geltendmachung und Anmeldung von Schadensersatzforderungen im Insolvenzverfahren besteht allerdings die Möglichkeit, dass die Anleger doch noch ihr Geld zurückbekommen. Der Vorteil von Schadensersatzansprüchen besteht darin, dass diese nach allgemeiner Meinung nicht nachrangig sind (dies hat der BGH und mittlerweile auch der EuGH klargestellt). Betroffene Anleger können sich so von der Nachrangigkeit ihrer Forderungen befreien. Es besteht damit die Möglichkeit, in den Kreis der bevorrechtigten Forderungen aufzusteigen und dementsprechend von einer evtl. hohen Insolvenzquote zu partizipieren, wodurch ein Totalverlust der investierten Mittel vermieden werden kann.


In unserem Pauschalangebot finden Sie auch die Unterlagen für unsere Beauftragung zur fristgerechten Anmeldung Ihrer Forderungen und Vertretung Ihrer Rechte im Wirecard-Insolvenzverfahren.

Viele Wirecard-Anleger haben uns zudem gebeten, Ihnen ein kostengünstiges Pauschalangebot für die Vertretung in sämtlichen erfolgsversprechenden Musterklagen und Insolvenzverfahren zu unterbreiten, um so die Kosten im Rahmen zu halten. Mit unserem Pauschalangebot kommen wir dieser Bitte gerne nach.

Das Pauschalangebot beinhaltet dementsprechend nicht nur die Durchsetzung Ihrer Schadensersatzansprüche
  • gegenüber der Wirecard AG und weiteren Wirecard-Tochtergesellschaften (Option 1) durch Interessenvertretung und Anmeldung Schadensersatzansprüche im Insolvenzverfahren zur Überwindung der Nachrangigkeit,
sondern auch
  • gegenüber Ernst & Young (Option 2) durch die Geltendmachung und Anmeldung der Schadensersatzansprüche im Rahmen der Musterklage und
  • gegenüber dem ehemaligen Vorstand Herrn Markus Braun (Option 3) durch die Geltendmachung und Anmeldung der Schadensersatzansprüche im Rahmen der Musterklage und gegebenenfalls im Insolvenzverfahren.

Mittlerweile hat uns der Insolvenzverwalter RA Dr. Jaffé über das Vermögen der Wirecard AG auch sein Eröffnungsgutachten zur Verfügung gestellt. Zusammen mit dem Pauschalangebot werden wir Ihnen daher auch darlegen, warum wir aufgrund des 359-seitigen! Gutachtens und der aktuellen Entwicklungen davon ausgehen, dass in der Insolvenzmasse der Wirecard AG (Option 1) noch erhebliche Vermögenswerte für die Gläubiger vorhanden sein dürften, sodass es insoweit für die Anleger Sinn macht, Ihre Forderungen innerhalb der Frist vor einem neuen Prüftermin im Insolvenzverfahren der Wirecard AG anzumelden. 
Da aufgrund der aktuellen Entwicklungen auch bei Herrn Braun (Option 3) ein erhebliches Vermögen vorhanden sein kann, halten wir es für möglich, dass Wirecard-Anleger bereits nach jetzigem Stand allein mit Option 1 (Anmeldung der Forderungen im Wirecard -Insolvenzverfahren) und Option 3 (Schadensersatz gegenüber Braun) mit einer erheblichen Quote rechnen können, sodass beispielswiese ein Anleger allein mit den Optionen 1 und 3 einen erheblichen Teil seines eingesetzten Kapitals zurückerhalten kann. Mit der Option 2 (Musterklage gegen EY) besteht dann die Möglichkeit, den verbleibenden Teil des Schadens erstattet zu bekommen.
Die aktuellen Entwicklungen bestätigen damit eindrucksvoll, dass die mit unserem Pauschalangebot vorgeschlagenen Maßnahmen mit den Optionen 1+2+3 für die Wirecard-Anleger die besten Erfolgsaussichten bieten, das meiste ihres eingesetzten Kapitals zurückzuerhalten. 

Hinsichtlich der Option 2 (Musterklage gegen EY) werden wir Ihnen im Rahmen des Pauschalangebots zudem darlegen, warum wir den kostengünstigen und gesetzlichen vorgesehenen Weg gem. § 10 Abs. 2 KapMuG empfehlen, die Schadensersatzforderungen im Musterverfahren anzumelden und von einer „Sammelklage" abraten, da eine Sammelklage nicht nur unmittelbar nach Klageeinreichung beim Landgericht ohnehin ausgesetzt wird und das parallellaufende Musterverfahren dann für alle klagenden Anleger verbindlich entscheidet, ob ein Schadensersatzanspruch gegen EY in Betracht kommt oder nicht, sondern auch weil bei einer Sammelklage ein vielfach höheres Klagekostenrisiko entsteht und zudem einige Anwälte teilweise eine Vielfaches der gesetzlichen Gebühren bei einer Sammelklage abrechnen.  


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Kostenlose Erstberatung

Gerne steht Ihnen RA Kaltmeyer auch für eine kostenlose Erstberatung unter der

Telefonnummer: 030 / 548 603 83

zur Verfügung.




Wer wir sind:




Christoph H.M. Kaltmeyer, Partner der Wirtschaftskanzlei FEIL KALTMEYER Rechtsanwälte, ist Rechtsanwalt und Unternehmensberater und einer der renommiertesten Anlegerschutzanwälte sowie ausgewiesener Insolvenzexperte für Sanierung und Insolvenzplanverfahren.

Die Kanzlei FEIL KALTMEYER Rechtsanwälte hat in sämtlichen großen Kapitalanlageverfahren der jüngeren Vergangenheit wie P&R, PROKON, INFINUS, Future Business, German Pellets etc. die Interessen der Anleger vertreten und deren Schadensersatzforderungen durchgesetzt.

Die ausgewiesene Fachkompetenz von FEIL Kaltmeyer Rechtsanwälte wird nicht zu-letzt durch die für Kapitalanlagerecht zuständigen Gerichte bestätigt, wie jüngst der für Kapitalanlage-Musterverfahren zuständige 14 Senat des Oberlandesgerichts Hamburg mit Beschluss vom 06.08.2019 (OLG Hamburg vom 06.08.2019 - Az.: 14 Kap 1/18), der die Kanzlei FEIL KALTMEYER Rechtsanwälte aus einer Vielzahl von weiteren Kanzleien zur Führung des Verfahrens ausgewählt hat mit der Begründung, es sei nach Ansicht des OLG mit der Kanzlei FEIL KALTMEYER Rechtsanwälte

„fundiertes Wissen einer spezialisierten Kanzlei zu erwarten".


Veröffentlichungen / Presse


WirtschaftsWoche – 14.08.2020
Gegen Wirecard klagen? Ein Check in 4 Schritten
GENAU RECHNEN, BESSER KLAGEN

Handelsblatt - 27.08.2002
Das neue Insolvenzplanverfahren kann helfen - Rettung statt Pleite

wallstreet:online - 12.05.2014
Unternehmensinsolvenz - Teilnahme an FuBus Insolvenzquote

Handelsblatt - 11.01.2014
Drohende Insolvenz - Prokon warnt Investoren vor Rückzug

Handelsblatt - 12.01.2014
Anlegerschützer empört – „Prokon-Ankündigung wirkt wie „Erpressung"

Handelsblatt - 16.07.2014
Insolventer Windparkbetreiber - Schlammschlacht um Prokon-Vollmachten

wallstreet:online - 21.01.2014
Rechtsanwalt Kaltmeyer: "Prokon hat seine Glaubwürdigkeit verspielt"

DIE WELT
Prokons Pleite - Wie ein Windkonzern unterging: Prokon
ISBN 987-3-944166-55-1, Axel Springer SE 2014

Badische Zeitung – 13.01.2014
Windanlagenbetreiber Prokon droht Anlegern mit Insolvenz
Der Windanlagenbetreiber Prokon drängt Anleger, ihr Geld nicht aus dem Unternehmen abzuziehen

WESER KURIER – 22.04.2014
Insolvenzverfahren gilt als wahrscheinlich
Prokon-Anleger bringen sich in Stellung

ONVISTA mein finazportal – 11.01.2014
Prokon droht Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz

Stern – 11.01.2014
Mehr als eine Milliarde Euro haben Anleger dem Windanlagenfinanzierer Prokon zur Verfügung gestellt. Das Ökounternehmen versprach acht Prozent Zinsen. Jetzt setzt es seine Anleger unter Druck

shz.de – 12.01.2014
Prokon droht Insolvenz

DerStandart - 12.01.2014
Deutsche Prokon droht Anlegern mit Insolvenz
Sollten die Anleger die Zinszahlungen nicht stunden, würden sie die Insolvenz wissentlich in Kauf nehmen

DER WESTEN – 11.01.2014
Ökokonzern Prokon droht Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz

t-online.de – 11.01.2014
Druck auf Anleger - Prokon warnt vor Insolvenz

wallstreet:online – 16.11.2013
Infinus-Skandal - Was können Infinus-Anleger jetzt tun?

wallstreet:online - 30.04.2014
Unternehmensinsolvenz Gute Nachrichten für PROSAVUS-Insolvenzgläubiger?

DIE WELT – 09.01.2014
Prokon bettelt um das Kapital seiner Anleger

wallstreet:online - 17.01.2014
NCI - Dima24 - Staatsanwaltschaft München prüft Anfangsverdacht einer Straftat

wallstreet:online - 04.08.2014
Firmen von Unternehmer Hartwieg im Visier der Staatsanwaltschaft

wallstreet:online - 13.04.2014
dima24 und der Fluss des Geldes - Neuer Anlageskandal in vielfacher Millionenhöhe?

wallstreet:online - 08.01.2014
NCI / dima24.de - Strohmann-Geschäftsführerin macht reinen Tisch

Handelsblatt - 12.01.2014
Prokon-Ankündigung wirkt wie „Erpressung"

wallstreet:online - 25.02.2014
Interview Rechtsanwalt Kaltmeyer
PROKON-Insolvenz – Chancen der Anleger auf Schadenersatz

Handelsblatt - 16.07.2014
Schlammschlacht um Prokon-Vollmachten - Prokon-Insolvenzverwalter Penzlin nimmt in einem Rundschreiben den Firmengründer Rodbertus auseinander.

wallstreet:online - 05.02.2014
Hilfe für FuBus / Infinus-Anleger in Sicht

wallstreet:online - 23.11.2013
Insolvenz angemeldet - Was können Getgoods-Anleger jetzt tun?

FOCUS Magazin 26.07.2014
Prokon, Windkraft-Guru droht auch Privatpleite

wallstreet:online - 04.01.2014
Management fordert Zinsverzicht von Anlegern

wallstreet:online - 11.12.2013
hkw personalkonzepte GmbH stellt Insolvenzantrag

wallstreet:online - 26.11.2013
Anlegern der Fubus Gruppe wird viel Geduld abverlangt

FAZ.NET – 13.07.2014
Der Prokon-Gründer probt den Aufstand

wallstreet:online - 05.12.2013
Erdrückende Vorwürfe gegen Prokon - Was können Anleger jetzt tun?

wallstreet:online - 14.01.2014
Was sollen Prokon-Genussrechteinhaber jetzt tun?

wallstreet:online - 01.07.2014
Ab heute neues Insolvenzrecht für Verbraucher

wallstreet:online - 25.02.2014
Prokon-Genussrechte wahrscheinlich nichts wert - Für Anleger höchste Zeit zu handeln

wallstreet:online - 11.04.2014
Prokon-Insolvenz bereits im Januar?

wallstreet:online - 25.11.2013
Weitere Infinus-Gesellschaften insolvent – Was bleibt für die Anleger?

wallstreet:online - 17.04.2014
Fondsvertrieb dima24.de von Management übernommen - Zeit, zu handeln

stern – 15.01.2014
Prokon-Anleger ziehen über 200 Millionen Euro ab

Handelsblatt - 13.01.2014
Prokon-Ankündigung wirkt wie „Erpressung"

Handelsblatt - 27.08.2002
Das neue Insolvenzplanverfahren kann helfen - Rettung statt Pleite

Handelsblatt - 16.07.2014
Schlammschlacht um Prokon-Vollmachten

4investors – 20.01.2014
wallstreet:online - Rechtsanwalt Kaltmeyer: „Prokon hat seine Glaubwürdigkeit verspielt”

WirtschaftsWoche – 16.07.2014
Schlammschlacht um Prokon-Vollmachten

ONVISTA mein finazportal – 12.01.2014
Gesamt-Roundup: Prokon droht Anlegern mit Insolvenz - 'Erpressung'

DIE WELT – 09.01.2014
Prokon bettelt um das Kapital seiner Anleger

Stern – 11.01.2014
Prokon droht Anlegern mit Insolvenz

wallstreet:online - 16.11.2013
Infinus-Skandal - Was können Infinus-Anleger jetzt tun?

Deutschen Wirtschafts Nachrichten
Genussrechte wahrscheinlich nichts Wert - Für Anleger höchste Zeit zu handeln

ZinsO – Zeitschrift für das gesamte Insolvenz- und Sanierungsrecht - 1999, 255,
Der Insolvenzplan als Sanierungsmittel des Schuldners, Teil 1

ZinsO – Zeitschrift für das gesamte Insolvenz- und Sanierungsrecht - 1999, 316,
Der Insolvenzplan als Sanierungsmittel des Schuldners, Teil 2